Erste Schritte mit PyCharm - Die Installation unter Linux

Seit meinem Umstieg von Windows auf Linux in 2008 habe ich mich hauptsächlich mit Shellskripten und ein wenig mit AWK und SED beschäftigt, um meine Aufgaben unter Linux zu automatisieren.

Nach einem kurzen Ausflug zu Ruby bin ich im letzten Jahr bei Python gelandet, das inzwischen die Sprache meiner Wahl für diverse Programmieraufgaben geworden ist.

Für die ersten Schritte habe ich einfach den Texteditor Vim benutzt und die entsprechenden Tools auf der Kommandozeile aufgerufen. Bei einem Kurs im letzten Jahr wurde uns Eclipse mit dem Plugin PyDev nahegelegt. Eclipse war mir aber viel zu mächtig und etwas unübersichtlich. Letztlich bin ich über den Hinweis eines Mitglieds der lokalen Linux Usergroup bei PyCharm gelandet. Im folgenden nun eine kurze Beschreibung des Installationsprozesses unter Linux.

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Ein ganz spezielles Stellenangebot

Wer einen Job sucht, der wird wahrscheinlich die Wochenendausgabe seiner Tageszeitung oder ein entsprechendes Internetportal durchsuchen. Und so halten es dann auch die Unternehmen mit ihren Stellenangeboten. Sie platzieren sie dort, wo die meisten Bewerber zu vermuten sind.

Oft geht es aber bei einer Stellenauschreibung nicht um die Masse der Bewerbungen, sondern darum, den einen Bewerber unter vielen zu finden. Das gilt insbesondere, wenn es um spezielle Fähigkeiten geht, die das Unternehmen braucht. Also z. B. dann, wenn man einen Hacker (im ursprünglichen Wortsinn) sucht.

Dabei gehen manche Unternehmen interessante Wege. Hier nun die Geschichte, wie ich beim Schreiben eines Shellscripts auf ein verstecktes Stellenangebot stieß.

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sitecopy

Anmerkung: Der nachfolgende Artikel richtet sich an Nutzer von Linux oder anderen unixoiden Betriebssystemen. Das Programm sitecopy ist für Windows m. W. nicht erhältlich.

Wer als privater Anwender eine eigene Webseite betreiben möchte, landet in vielen Fällen bei einem der großen Webhoster. Bei den für Privatpersonen interessanten (weil günstigen) Paketen ist dann jedoch oftmals der Zugang zum Webspace nur über FTP möglich.

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TikZ

Bei der Arbeit mit LaTeX stellt sich immer wieder die Frage, wie man einen Text ansprechend illustriert. Im Laufe der Zeit wurden im Umfeld von TeX/LaTeX diverse Pakete entwickelt, die diesen Prozess unterstützen sollen.

Eines dieser Pakete ist TikZ. Der Begriff TikZ ist ein sog. Rekursives Akronym und steht für „TikZ ist kein Zeichenprogramm“. Das Paket ist nach meinem Kenntnisstand Teil aller aktuellen TeX-Distributionen, kann aber auch von der Projektseite bezogen werden.

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j5s7.de?

j5s7.de? „Was ist das denn für ein Domainname? “ wird sich der eine oder andere sicherlich gefragt haben. Die Auflösung: Es ist ein sogenanntes Numeronym.

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